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VORSICHTIG - GEFAHR!

kino.to

kino.to offline!

 

Illegale Plattform kino.to ist lahmgelegt - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Betreiber!

Vier Millionen Nutzer täglich hatte die Internetseite kino.to zuletzt. Es war das größte deutschsprachige Portal, das Raubkopien von Spielfilmen, Serien und Dokumentationen illegal und kostenfrei im Internet vertrieben hatte.

 

Damit soll jetzt Schluss sein: Seit die Generalstaatsanwaltschaft Dresden am 8. Juni 2011 deutschlandweit 13 Verdächtige festgenommen hat, denen vorgeworfen wird, am Betrieb von kino.to beteiligt zu sein, ist die Seite offline.

 

Die Fahndung nach einem weiteren Verdächtigen läuft noch. Gegen die Verantwortlichen von kino.to und ihre Helfer ermitteln die sächsischen Staatsanwälte jetzt wegen des Verdachts auf Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzung in mehr als einer Million Fällen.

 

Damit räumen die Juristen auch ein Gerücht aus dem Weg, das sich unter Jugendlichen lange gehalten hat: kino.to war zu keinem Zeitpunkt legal!

 

Im Gegenteil: Der Schaden für die Filmwirtschaft ist genauso enorm wie die vermuteten Gewinne, die die Hauptverantwortlichen durch das Betreiben von kino.to erzielt haben - die liegen laut Dresdener Staatsanwaltschaft im siebenstelligen Bereich.